Erfahrungen mit der Deutschen Kreditbank (DKB) zeigen, dass diese Direktbank zu den beliebtesten in Deutschland zählt. Als rein digitale Bank ohne flächendeckendes Filialnetz bietet die DKB Privatkunden attraktive Konditionen und moderne Banking-Lösungen. In diesem umfassenden Bericht beleuchten wir alle wichtigen Aspekte – von Konto und Karten über Zinsen bis zum Service – damit Sie sich ein fundiertes Bild aus Expertensicht machen können.
Was ist die DKB?
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Berlin und gehört vollständig zur Bayerischen Landesbank. Mit über 5 Millionen Kunden ist sie die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Die DKB wurde 1990 gegründet und profilierte sich ab dem Jahr 2000 als eine der ersten Internetbanken ohne Filialen. Das Unternehmen ist somit stark digital ausgerichtet und setzt auf Online-Banking, mobile Apps und innovative Finanztechnologien. Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung der Bank sowie der Sicherheit einer etablierten Muttergesellschaft – was für die Seriosität der DKB spricht.
Als 100%ige Tochter einer Landesbank unterliegt die DKB der deutschen Einlagensicherung und ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Einlagen von Privatkunden sind bis 100.000 € pro Person gesetzlich geschützt. Die Eigentümerstruktur (staatliche Landesbank im Hintergrund) vermittelt vielen Kunden Vertrauen, dass es sich um eine solide und seriöse Bank handelt. Insgesamt kombiniert die DKB eine moderne, digitale Ausrichtung mit der Stabilität einer traditionellen Bankengruppe.
Kundenbewertungen für die DKB
Schaut man auf Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte, ergibt sich ein gemischtes Bild. Viele Privatkunden in Deutschland schätzen die DKB aufgrund der günstigen Konditionen – vor allem das (unter Bedingungen) kostenlose Girokonto und die Möglichkeit, weltweit gebührenfrei mit der DKB-Karte zu zahlen, werden oft gelobt. Auch das breite Produktangebot (vom Konto über Kreditkarten bis zu Krediten und Geldanlagen) überzeugt auf dem Papier. In Vergleichstests erzielt die DKB regelmäßig gute Platzierungen, insbesondere wenn es um Kosten und Konditionen geht. Viele jahrelange Kunden berichten, dass sie grundsätzlich zufrieden sind, solange alles reibungslos läuft.
Allerdings gibt es in den letzten Jahren vermehrt auch kritische Stimmen. Häufig bemängelt wird der Kundenservice: Die DKB hat Telefon-Hotlines weitgehend durch automatisierte Sprachsysteme und Chatbots ersetzt, was bei komplexeren Anliegen zu Frustration führt. Einige Kunden berichten von längeren Wartezeiten auf E-Mail-Antworten oder Herausforderungen beim Login ins Online-Banking und die App. Technische Umstellungen – etwa die Einführung der neuen Banking-App und des Visa-Debitkartensystems – verliefen nicht für alle reibungslos. Dies spiegelt sich in relativ durchwachsenen Online-Bewertungen wider. Dennoch ist zu beachten, dass zufriedene Kunden seltener Rezensionen schreiben als unzufriedene. Insgesamt hat die DKB eine große, loyale Kundenbasis, und viele Privatkunden sind mit den gebotenen Leistungen glücklich – mit der Einschränkung, dass man als Nutzer einer Direktbank eine gewisse Selbständigkeit mitbringen sollte. Wer Wert auf persönliche Betreuung legt, empfindet den rein digitalen Service der DKB mitunter als ungewohnt.
DKB Konto: Erfahrungen und Konditionen
Das DKB-Girokonto (auch bekannt als DKB-Cash) gehört zu den Kernangeboten der Bank und ist besonders für aktive Nutzer äußerst attraktiv. Es wird als modernes Online-Konto geführt und zeichnet sich durch eine transparente Gebührenstruktur aus. Für Privatkunden ist die Kontoführung kostenlos, sofern regelmäßige Eingänge von mindestens 700 € pro Monat vorliegen. Dieser Mindestgeldeingang definiert den sogenannten Aktivkunden-Status (dazu später mehr). Wird die Bedingung erfüllt, fällt keine monatliche Kontoführungsgebühr an. Auch junge Kunden unter 28 Jahren oder langjährige Bestandskunden (Kontoeröffnung vor Mitte 2022) profitieren von gebührenfreier Kontoführung, selbst wenn die 700-€-Marke mal nicht erreicht wird. Sollte jedoch kein ausreichender Geldeingang erfolgen und keine Ausnahme greifen, berechnet die DKB 4,50 € pro Monat für das Girokonto. In der Praxis nutzen viele Kunden das DKB-Konto als Gehaltskonto, sodass die Gebührenfreiheit meistens gewährleistet ist.
Zum Girokonto gibt es eine kostenlose Visa Debitkarte, die die klassische EC-/Maestro-Karte ersetzt. Mit dieser Visa Debitkarte kann direkt auf das Guthaben des Kontos zugegriffen werden. Zahlungen und Geldabhebungen in Euro sind mit der Debitkarte immer gebührenfrei. Für Barverfügungen hat die DKB eine faire Regelung: weltweit an Geldautomaten mit Visa-Zeichen sind jeden Monat die ersten drei Abhebungen kostenlos. Ab der vierten Bargeldabhebung im Monat fällt ein Entgelt von 2,50 € pro Abhebung an. Dieses Limit soll extrem häufige Abhebungen regulieren – für die meisten Kunden reichen drei kostenlose Abhebungen pro Monat aber völlig aus. Zudem gilt ein Mindestabhebebetrag von 50 € pro Vorgang, um sehr kleine Abhebungen zu vermeiden. Außerhalb der Euro-Zone können Aktivkunden ebenfalls gebührenfrei Bargeld abheben (ansonsten werden bei Fremdwährungen 2,20% Gebühren berechnet – dazu später unter Aktivstatus mehr). Für tägliche Kartenzahlungen und Online-Einkäufe ist die Visa Debit breit einsetzbar und wird weltweit akzeptiert.
Wer dennoch eine klassische girocard (EC-Karte) bevorzugt, kann diese bei der DKB optional erhalten. Die girocard kostet 0,99 € pro Monat Aufpreis und ermöglicht z.B. das Bezahlen in bestimmten Läden, die nur girocard akzeptieren (in Deutschland zwar rückläufig, aber teils noch relevant) oder die Nutzung von spezifischen Services wie Geldkarte/chipTAN. Viele Kunden kommen jedoch im Alltag problemlos allein mit der Visa Debitkarte aus, da diese inzwischen auch im Inland fast überall angenommen wird.
Die Erfahrungen mit dem DKB-Konto sind insgesamt positiv: Besonders hervorgehoben wird von Nutzern, dass keine versteckten Gebühren für Überweisungen, Daueraufträge oder Karteneinsatz anfallen. Auch das kostenlose DKB-Banking (Onlinebanking und App) ist übersichtlich gestaltet und bietet nützliche Funktionen wie Echtzeitüberweisungen, elektronische Kontoauszüge und die Verknüpfung mit Mobile-Payment-Diensten. Apple Pay und Google Pay werden sowohl mit der Visa Debit als auch mit der Kreditkarte unterstützt, was kontaktloses Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch ermöglicht. Für Sicherheit ist ebenfalls gesorgt: Transaktionen werden über das TAN2go-Verfahren oder mittels chipTAN bestätigt, und per Card Control in der App lassen sich Karten bei Bedarf temporär sperren oder Limits einstellen.
Ein Punkt, der beachtet werden sollte, ist der Dispositionskredit (Überziehungsmöglichkeit). Die DKB räumt vielen Kunden einen Dispo ein, der Zinssatz liegt aktuell bei 8,68 % p.a. (Stand Ende 2025) für Aktivkunden und 9,28 % p.a. für Nicht-Aktivkunden. Diese Zinsen liegen im marktüblichen Mittelfeld – weder besonders günstig noch exorbitant hoch. Positiv: Es gibt keine separaten Gebühren für die Einrichtung des Dispos. Insgesamt bietet das DKB-Girokonto ein rundes Paket für Privatkunden, insbesondere wenn man die Bedingungen für die Kostenfreiheit erfüllt. Die Nutzererfahrungen reichen von „sehr zufrieden“ bis „solide“ – gravierende Mängel werden kaum berichtet, sieht man von gelegentlichen IT-Ausfällen oder der bereits erwähnten Serviceerreichbarkeit ab. Als zentraler Dreh- und Angelpunkt Ihrer privaten Finanzen ist das DKB-Konto in jedem Fall einen Blick wert.
DKB Festgeld: Erfahrungen und Konditionen
Festgeldanlagen sind für sicherheitsbewusste Sparer interessant, die ihr Geld für einen festen Zeitraum zu einem garantierten Zinssatz anlegen möchten. Die DKB bietet auch Festgeld für Privatkunden an, wenn auch dieses Angebot weniger im Vordergrund steht als das Girokonto. Das DKB-Festgeld kann mit Laufzeiten zwischen 3 Monaten und 10 Jahren abgeschlossen werden. Die Mindesteinlage beträgt 2.500 €, maximal können 500.000 € pro Kunde als Festgeld angelegt werden. Je nach gewählter Laufzeit erhält man einen festen Zinssatz, der über die gesamte Anlagedauer garantiert ist. Aktuell (Ende 2025) liegen die Zinssätze beispielsweise im Bereich von ca. 1,25 % p.a. für 3 Monate, 1,75 % p.a. für 6–12 Monate und bis zu 2,00 % p.a. für längere Laufzeiten von zwei Jahren oder mehr. (Diese Werte können sich mit dem Markt ändern, daher lohnt stets ein aktueller Blick auf die DKB-Website.)
Mehr Infos hier: DKB Festgeld – Zinsen, Laufzeiten und Konditionen im Überblick
Die Konditionen des DKB-Festgelds sind ordentlich, auch wenn andere Banken am Markt teils etwas höhere Zinsen bieten – gerade bei kurzen Laufzeiten gibt es vereinzelt Angebote über 2 % oder 3 % p.a. bei Konkurrenzinstituten. Allerdings hat man bei der DKB den Vorteil, alles aus einer Hand zu bekommen, sofern man dort bereits Kunde ist. Die Kontoeröffnung und Verwaltung des Festgeldes erfolgen bequem über das Online-Banking der DKB. Einmal angelegt, wird das Geld bis zum Ende der Laufzeit fest verzinst; eine vorzeitige Verfügung ist in der Regel nicht vorgesehen (außer in Notfällen, wobei dann Zinsabschläge drohen können). Die Zinsgutschrift erfolgt je nach Laufzeit jährlich oder zum Laufzeitende. Nach Ablauf wird der Betrag plus Zinsen entweder auf das DKB-Verrechnungskonto (Giro oder Tagesgeld) ausgezahlt oder – falls gewünscht – erneut angelegt.
Sicherheit wird auch hier großgeschrieben: Das Festgeld unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 €. Aus Expertensicht ist das DKB-Festgeld vor allem für Bestandskunden interessant, die größere Summen für einen Zeitraum parken wollen und Wert auf planbare Zinsen legen. Für Neuabschlüsse lockt die DKB gelegentlich mit Aktionen oder Sonderzinsen, wobei die Standardzinsen – wie erwähnt – im soliden Mittelfeld liegen. Ein besonderes Feature: Über die DKB kann man auch auf Angebote anderer Banken zugreifen (Stichwort: **DKB-Raisin Kooperation**). Das heißt, im Bereich „Fest- und Tagesgeldanlagen“ vermittelt die DKB auf Wunsch zu über 100 europäischen Partnerbanken mit oft höheren Zinsen, ohne dass man diese Bankbeziehung selbst managen muss. So bleibt man flexibel: Entweder das hauseigene DKB-Festgeld nutzen oder bequem im DKB-Portal einen Festgelddeal bei einer anderen Bank abschließen. Die Erfahrungen mit dem DKB-Festgeld sind insofern positiv, als die Prozesse zuverlässig funktionieren und die Zinszahlung pünktlich erfolgt. Einige Sparer würden sich zwar noch höhere Zinsen wünschen, aber die DKB orientiert sich mit ihren Angeboten an einem ausgewogenen Verhältnis von Rendite und Sicherheit.
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DKB Tagesgeld: Erfahrungen und Konditionen
Flexibel verfügbar sparen – dafür steht das **DKB-Tagesgeld**. Tatsächlich hat die DKB ihr Tagesgeldangebot in der Vergangenheit etwas stiefmütterlich behandelt (während der Niedrigzinsphase gab es kaum Verzinsung). Mit dem Anstieg der Zinsen bietet jedoch auch die DKB wieder attraktivere Konditionen auf täglich fällige Einlagen. Aktuell liegt der Standardzins für das DKB-Tagesgeld bei etwa 1,0 % p.a. (Stand Ende 2025) für Neu- und Bestandskunden gleichermaßen. Das bedeutet: Guthaben, das Sie auf dem Tagesgeldkonto parken, wird täglich verzinst und die Zinsen werden meist quartalsweise gutgeschrieben. Besonderheit: Das DKB-Tagesgeld ist kein automatisch vorhandenes Konto, sondern muss als **Zusatzkonto** zum Giro eröffnet werden. Für DKB-Girokunden ist dies jedoch mit wenigen Klicks im Banking erledigt und natürlich komplett kostenfrei.
Die Erfahrungen mit dem DKB-Tagesgeld sind gemischt, was vor allem an der Verzinsung liegt. Positiv wird bewertet, dass die DKB inzwischen wieder Zinsen zahlt und das Guthaben unbegrenzt verfügbar ist – man kann also jederzeit Ein- und Auszahlungen zwischen Giro- und Tagesgeldkonto vornehmen. Das Online-Banking zeigt übersichtlich den aktuellen Zinssatz und errechnete Zinsbeträge an. Für viele als Notgroschen oder kurzfristige Parkstation fürs Geld ist das DKB-Tagesgeld praktisch und sicher. Kritikpunkte gibt es hinsichtlich der Zinshöhe: Andere Banken bieten teils deutlich höhere Tagesgeldzinsen, insbesondere für Neukunden (einige locken mit 2 % oder mehr für einige Monate). Die DKB hält ihren Basiszins eher konservativ; allerdings fährt sie auch Sonderaktionen. So gab es z.B. eine Aktion, bei der **2,00 % p.a. für 4 Monate** auf neu eingezahltes Geld gewährt wurden – ein Anreiz, zusätzliches Guthaben zur DKB zu bringen. Solche Zinsaktionen gelten dann temporär und nur für Beträge, die zuvor nicht auf DKB-Konten lagen.
Für Bestandskunden ohne solche Aktionen bleibt der Standardzins. Dennoch schätzen viele, dass sie ihr Tagesgeld innerhalb der DKB führen können, da dies die Finanzverwaltung vereinfacht. Die Zinsgutschrift quartalsweise sorgt zudem für einen leichten Zinseszinseffekt übers Jahr. Ein weiterer Vorteil: Es gibt **keine Mindest- oder Höchstanlagesumme** für das Tagesgeld. Ob 100 € oder 100.000 €, jeder Euro wird verzinst (wobei Beträge über 100.000 € natürlich über die gesetzliche Sicherungsgrenze hinausgehen würden). Die Kontoführung ist auch hier kostenfrei, und es entstehen keine Nachteile, wenn man das Tagesgeldkonto mal eine Weile leer lässt. Insgesamt beurteilen Experten das DKB-Tagesgeld als solides Angebot für alle, die bereits Kunden sind. Für absolute Zinshopper mag es attraktivere Offerten am Markt geben, doch im Kontext einer **Rundum-Bankbeziehung** zur DKB ist es bequem, sein Geld auch dort verzinst zu wissen. Zudem entfallen eventuelle Negativzinsen/Verwahrentgelte, die in der Vergangenheit bei großen Guthaben auf Girokonten ein Thema waren – mit dem separaten Tagesgeld kann man Guthaben parken, ohne Gebühren dafür zu zahlen, und bekommt stattdessen noch einen Ertrag.
DKB Kreditkarte: Erfahrungen und Konditionen
Lange Zeit war die Kreditkarte der DKB ein Alleinstellungsmerkmal: Früher erhielten Aktivkund*innen zum Girokonto eine Visa-Kreditkarte kostenlos dazu, mit der man weltweit ohne Aufschlag bezahlen konnte. Mittlerweile hat die Bank ihr Kartenmodell jedoch umgestellt. Standardmäßig bekommen alle neuen Kontoinhaber die angesprochene Visa Debitkarte gratis, während die klassische Kreditkarte zu einem kostenpflichtigen Zusatzprodukt geworden ist. Wer also eine „echte“ Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen und monatlicher Abrechnung wünscht, kann die DKB Visa Kreditkarte optional beantragen. Diese kostet 2,49 € im Monat (rund 30 € im Jahr) an Gebühr.
Welche Vorteile bietet nun diese Kreditkarte, und für wen lohnt sie sich? Zum einen ermöglicht die Visa-Kreditkarte echten Kreditspielraum: Die getätigten Umsätze werden gesammelt und nur einmal im Monat vom Girokonto abgebucht. Das heißt, man kann größere Ausgaben tätigen und hat in der Regel bis zur monatlichen Abrechnung zinsfreien Zahlungsaufschub. Die Höhe des verfügbaren Kreditlimits hängt von der Bonität und den individuellen Vereinbarungen ab; viele Kunden berichten von anfänglich moderaten Limits, die auf Anfrage oder bei regelmäßigem Gehaltseingang erhöht werden können. Wichtig zu wissen: Die DKB-Kreditkarte wird standardmäßig als Vollzahler-Karte geführt – eine Teilzahlungsfunktion (Revolving Credit) mit Teilbeträgen und Zinsen bietet sie grundsätzlich nicht an, was aus Kostensicht positiv ist (so umgeht man hohe Sollzinsen, die klassische Kreditkarten sonst bei Teilzahlung verlangen).
Des Weiteren ist die DKB-Kreditkarte ideal für Vielreisende. Alle Zahlungen und Geldabhebungen weltweit sind ohne Auslandseinsatzgebühren möglich – und zwar unabhängig vom Aktivkundenstatus. Das heißt, selbst wenn man mal keinen regelmäßigen Geldeingang auf dem DKB-Konto hat, bleiben Transaktionen in Fremdwährungen mit der Kreditkarte gebührenfrei. Auch Bargeldabhebungen funktionieren an Visa-Automaten weltweit ohne eigenes Entgelt der DKB (lediglich ein vom Automatenbetreiber ggf. verlangtes Aufgeld, sogenanntes Surcharge, kann anfallen). Diese weltweite Gebührenfreiheit ist ein großer Pluspunkt, insbesondere im Vergleich zu vielen anderen Karten. Mit der kostenlosen Visa Debitkarte bekommt man ähnliche Leistungen zwar als Aktivkunde auch, aber eben nur solange man den 700-€-Eingang vorweist. Die Kreditkarte bietet diese Privilegien ohne Bedingungen und kann daher für Menschen, die häufig außerhalb des Euro-Raums unterwegs sind, eine lohnende Investition sein.
Erfahrungen von DKB-Kreditkarteninhabern fallen überwiegend positiv aus. Gelobt wird, dass die Karte überall dort akzeptiert wird, wo Visa genommen wird – was global sehr verbreitet ist. Die Integration in Apple Pay/Google Pay klappt reibungslos, sodass mobile Zahlungen bequem möglich sind. Ein nettes Extra ist das Notfallpaket im Ausland: Geht die Karte auf Reisen verloren oder wird gestohlen, organisiert die DKB kostenlos Ersatz (Notfallkarte bzw. Bargeld). Zudem schaltet die Bank für Kreditkartenkunden einen „digitalen Kiosk“ frei, über den man monatlich drei digitale Zeitschriften oder Magazine gratis lesen kann – ein ungewöhnliches, aber interessantes Bonus-Feature.
Als leicht nachteilig empfinden manche Bestandskunden, dass die vormals kostenfreie Kreditkarte nun eine Gebühr kostet. Für Neukunden ist dies jedoch der Normalfall und gemessen am Mehrwert sind ~30 € Jahresgebühr durchaus fair. Immerhin spart man bei Fremdwährungseinsätzen schnell mehr als diese Summe, wenn man viel reist. Wer das Girokonto primär in Euro nutzt und selten Kreditrahmen benötigt, kann allerdings auch gut allein mit der kostenlosen Debitkarte leben. Zusammenfassend bietet die DKB ihren Kunden hier die Wahl: Entweder die standardmäßige kostenlose Debitkarte für den alltäglichen Gebrauch, oder – gegen geringes Entgelt – eine vollwertige Kreditkarte mit zusätzlichen Vorteilen. Die Kombination beider Karten deckt praktisch alle Bedürfnisse ab. In puncto Sicherheit sind beide Karten durch Features wie Visa Secure (3D Secure Code) geschützt, und missbräuchliche Transaktionen kann man via Banking-App sofort bemerken und die Karte blockieren. Insgesamt sind die Erfahrungen mit der DKB-Kreditkarte gut: Es ist ein zuverlässiges Zahlungsmittel mit transparenten Konditionen, das das Girokonto optimal ergänzt.
DKB Kredit: Erfahrungen und Konditionen
Neben Konten und Karten dürfen natürlich auch Kreditprodukte im Portfolio einer Vollbank nicht fehlen. Die DKB bietet für Privatkunden verschiedene Kreditarten an, allen voran den DKB-Privatkredit (Ratenkredit zur freien Verwendung) sowie Immobilienfinanzierungen. Schauen wir zuerst auf den Ratenkredit: Hier können Kunden Beträge von 2.500 € bis 75.000 € aufnehmen, mit Laufzeiten zwischen 12 und 120 Monaten. Der effektive Jahreszins ist bonitätsabhängig und startet ab ca. 6,3 % p.a. für Kunden mit sehr guter Kreditwürdigkeit (Stand Ende 2025). In der Praxis hängt der individuelle Zins vom Scoring ab, kann also auch höher ausfallen. Die DKB wirbt damit, keine Bearbeitungsgebühren zu erheben und jederzeit kostenlose Sondertilgungen zu ermöglichen – ein großer Pluspunkt an Flexibilität. Das bedeutet, man kann außerplanmäßig Geld zurückzahlen oder den Kredit vorzeitig komplett ablösen, ohne Strafgebühr.
Die Antragstellung für den DKB-Kredit erfolgt online. Für bestehende DKB-Kunden geht dies besonders schnell, da viele Daten schon vorliegen und die Legitimation über das Online-Banking oder Video-Ident erfolgen kann. Laut Erfahrungsberichten werden Kreditentscheidungen oft innerhalb von 24–48 Stunden getroffen; bei guter Bonität und vollständigen Unterlagen ist die Auszahlung zügig auf dem Konto. Kunden heben hervor, dass der Prozess schlank und digital ist – von der Berechnung der Wunschrate über das Einreichen von Dokumenten (z.B. Gehaltsnachweise) bis zur Vertragsunterschrift per elektronischer Signatur. In Tests unabhängiger Finanzmagazine schnitt der DKB-Ratenkredit mehrfach sehr gut ab. So wurde er für faire Konditionen und Transparenz ausgezeichnet, was Vertrauen schafft.
Die Erfahrungen mit dem DKB-Ratenkredit sind überwiegend positiv: Viele berichten von reibungsloser Abwicklung und wettbewerbsfähigen Zinsen. Einige Kunden, die ein hervorragendes Scoring mitbringen (z.B. Beamte oder langjährige DKB-Kunden mit regelmäßigem Geldeingang), erhielten tatsächlich Zinsangebote am unteren Ende der Spanne, was im aktuellen Zinsumfeld günstig ist. Natürlich gilt, dass man Angebote vergleichen sollte – aber es zeigt sich, dass die DKB hier durchaus mithalten kann. Außerdem punktet die DKB durch Kulanz und Service im Kreditbereich: Bei Fragen oder Problemen rund um die Rückzahlung findet sich meist eine Lösung (z.B. Ratenpausen oder Laufzeitänderungen, sofern vertraglich machbar). Dies steht etwas im Kontrast zur Kritik am allgemeinen Kundenservice – im Kreditsegment scheint die DKB nach wie vor Wert auf persönliche Beratung zu legen, sei es telefonisch durch Kreditspezialisten oder via E-Mail.
Erwähnenswert ist auch die DKB-Baufinanzierung. Für Bauherren oder Immobilienkäufer bietet die DKB Hypothekendarlehen mit oft sehr konkurrenzfähigen Zinssätzen und einer besonders starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit (z.B. fördert die Bank energieeffiziente Sanierungen und arbeitet mit KfW-Programmen zusammen). In Studien (z.B. von Focus Money) wurde die DKB mehrfach als „fairster Baufinanzierer“ mit Bestnote ausgezeichnet, was auf transparente Bedingungen und guten Service im Bereich Immobilienkredit hindeutet. Zwar sprengt eine detaillierte Betrachtung der Baufinanzierung den Rahmen dieses Artikels, doch für Privatkunden mit entsprechenden Plänen lohnt es sich definitiv, auch bei der DKB anzuklopfen.
Insgesamt zeigt sich, dass die DKB auf der Kreditseite ein verlässlicher Partner ist. Ob Konsumkredit für Auto oder Reise, Umschuldung eines teuren Altkredits oder die Finanzierung der eigenen vier Wände – die Bank kann dank ihrer Größe und Refinanzierungsmöglichkeiten meist attraktive Angebote machen. Wichtig ist natürlich, wie immer, seine eigene Rückzahlungsfähigkeit realistisch einzuschätzen. Die DKB bietet auf ihrer Webseite und im Banking hilfreiche Tools wie Kreditrechner und Übersichten der Raten. Die Experten-Einschätzung: Der DKB-Kredit ist kein Lockvogel-Angebot, sondern ein solides Produkt mit dem Vorteil, dass Bestandskunden alles unter einem Dach haben. Wer bereits das Girokonto dort führt, wird die nahtlose Integration schätzen – Gehalt aufs Konto und die Rate wird automatisch abgebucht, ohne dass man sich um viel kümmern muss. Und dank kostenloser Sondertilgung kann man schneller schuldenfrei sein, wenn es die finanzielle Lage erlaubt.
Besonderheiten der DKB
Die DKB hebt sich in einigen Punkten von anderen Banken ab. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist das bereits erwähnte Aktivkunden-Modell. Dieses Konzept belohnt Kunden, die die DKB intensiv nutzen (sprich: mindestens 700 € monatlich Eingang auf dem Konto haben), mit besonderen Vorteilen. Aktivkund*innen zahlen keine Kontoführungsgebühr und können mit der Visa Debitkarte weltweit kostenlos Bargeld abheben und bezahlen – auch in Fremdwährung ohne Aufschlag. Außerdem erhalten sie einen geringfügig besseren Dispozins. Dieses Modell motiviert dazu, die DKB als Gehaltskonto zu verwenden. Im Grunde handelt es sich um ein Loyalitätsprogramm, das Vielnutzern Top-Konditionen bietet. Im Vergleich zu Wettbewerbern, die teilweise pauschal Gebühren erheben, ist dies eine Besonderheit der DKB. Allerdings muss man wissen: Wenn der Geldeingang dauerhaft unter 700 € liegt, wechselt der Status auf „Nicht-Aktiv“ und bestimmte Gebühren (z.B. Fremdwährungseinsatz 2,2%) können anfallen – das sollte man im Hinterkopf behalten. Insgesamt kommt das Aktivkunden-Prinzip bei vielen gut an, da die Hürde mit 700 € moderat ist (bereits mit einem durchschnittlichen Gehalt oder Rente erreichbar) und die Gegenleistungen attraktiv sind.
Ein weiterer Schwerpunkt der DKB ist das Thema Nachhaltigkeit. Die Bank bezeichnet sich selbst als „nachhaltige TechBank“ und untermauert das mit verschiedenen Initiativen. Beispielsweise fließt ein großer Teil der Kundeneinlagen in die Finanzierung von ökologischen oder sozialen Projekten: erneuerbare Energien, nachhaltige Wohnungsbauprojekte, Bildung und Infrastruktur. Die DKB veröffentlicht Berichte darüber, wie sie Ressourcen schonend arbeitet – z.B. indem der gesamte Bankbetrieb weitgehend papierlos abläuft, was Millionen Blatt Papier jährlich einspart. Schon früh hat die DKB auf digitale Kontoeröffnung (Video-Ident) gesetzt und ihren CO2-Fußabdruck pro Konto damit reduziert. Darüber hinaus können Privatkunden gezielt „grün“ investieren, etwa über den DKB-Crowd (eine Plattform, auf der man direkt in Projekte wie Solarparks investieren kann) oder über hauseigene Nachhaltigkeitsfonds. Diese Fonds wurden sogar mit dem FNG-Siegel für strenge Nachhaltigkeitskriterien ausgezeichnet. Für umweltbewusste Kundinnen und Kunden ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihre Bank ethische Kriterien berücksichtigt. Auch im eigenen Geschäftsbetrieb achtet die DKB auf Nachhaltigkeit – von Recyclingpapier bis Ökostrom an den Bürostandorten. Zwar sind viele Banken inzwischen in diesem Bereich aktiv, doch die DKB hat es stark in ihrer Marken-DNA verankert (sie verwendet z.B. den Slogan „#geldverbesserer“).
Technologisch zeigt sich die DKB als Vorreiter unter den klassischen Banken. Sie investiert kräftig in ihre Mobile-Banking-App und digitale Services. So gibt es z.B. die Möglichkeit, Bankgeschäfte komplett mobil abzuwickeln: Überweisungen via App mit Fotoüberweisung (einfach abfotografieren von Rechnungen), Push-Mitteilungen bei Kontobewegungen, oder die Verwaltung von Daueraufträgen unterwegs. Die App unterstützt auch moderne Funktionen wie den Log-in per Fingerabdruck/FaceID und die bereits erwähnten Multibanking-Funktionen, mit denen man auch Fremdbank-Konten einsehen kann. In letzter Zeit hat die DKB ihre App-Landschaft konsolidiert (früher brauchte man separate Apps für das Banking und die TAN-Erzeugung; mittlerweile wurde vieles zusammengeführt). Kunden, die auf dem neuesten Stand bleiben, können Beta-Features testen und Feedback geben – die DKB tritt also als recht agile, community-orientierte Bank auf. Eine nette Besonderheit ist auch die Integration der Cashback- und Deal-Plattform „DKB Deal“, wo Kunden Vergünstigungen bei Partnerunternehmen erhalten können, wenn sie mit DKB-Karten zahlen.
Natürlich darf man nicht vergessen, dass es sich um eine Direktbank handelt. Klassische Filial-Dienstleistungen (wie persönliches Gespräch vor Ort oder Bargeld am Schalter) bietet die DKB nicht. Dennoch gibt es Lösungen: Bargeldeinzahlungen sind über Cash im Shop möglich – dabei kann man in bestimmten Partnergeschäften (z.B. Rewe, dm, Penny) an der Kasse Bargeld auf sein DKB-Konto einzahlen. Seit 2025 ist dieser Service wieder verfügbar, allerdings gegen Gebühr (aktuell 1,5% des Betrags). Für gelegentliche Einzahlungen kleiner Summen ist das ausreichend, größere Bargeldgeschäfte wickeln DKB-Kunden oft über Fremdbank-Konten oder Automaten anderer Banken ab. Die DKB selbst betreibt nur sehr wenige eigene Geldautomaten und gerade mal zwei Filialstandorte (in Berlin und Frankfurt/Oder), die aber primär auf bestimmte Kundengruppen ausgerichtet sind. Die meisten Privatkunden arrangieren sich damit, indem sie auf die flächendeckende Visa-Geldautomatennutzung setzen und Einzahlungen, wenn nötig, per Zwischenlösung erledigen. Hier zeigt sich: Als Kunde einer solchen Bank genießt man große Vorteile in Kosten und Flexibilität, muss aber beim Thema Bargeld etwas planen.
Hervorzuheben ist noch ein Aspekt: die Zusatzangebote für Privatkunden. Die DKB liefert ein Gesamtpaket: Neben Konto, Karten und Krediten kann man auch ein Wertpapierdepot eröffnen. Dieses Depot ist für DKB-Kunden kostenlos in der Führung und ermöglicht die Geldanlage in Aktien, ETFs, Fonds etc. Besonders die ETF-Sparpläne der DKB sind umfangreich – über 2.000 sparplanfähige Wertpapiere stehen bereit, viele dauerhaft ohne Ausführungsgebühr. In Tests schnitt das DKB-Depot als sehr gut und günstig ab, was ideal für Kunden ist, die mit dem Vermögensaufbau beginnen oder ihr Portfolio ausbauen wollen. So hat man Banking und Brokerage unter einem Dach und kann per App sogar beides verwalten. Weiter gibt es Angebote wie das **u18-Konto** (kostenloses Girokonto plus Depot für Minderjährige), Kreditkarten für Studenten, und Versicherungskooperationen (z.B. Reiseversicherungen vergünstigt für DKB-Kunden). Nicht zuletzt bietet die Bank ein Programm „Freunde werben“ an: Wenn man als zufriedener Kunde Bekannte wirbt, gibt es Prämien wie Geldbeträge oder Sachprämien.
Alles in allem liegen die Besonderheiten der DKB in ihrer **Kombination aus günstiger Direktbank und umfangreichem Produktangebot**. Man kann die DKB im Grunde als Hauptbank nutzen, ohne auf etwas verzichten zu müssen, und genießt als Aktivkunde Konditionen, die am Markt herausragen. Gleichzeitig engagiert sich die Bank nachhaltig und innovativ. Diese Mischung macht die Deutsche Kreditbank einzigartig und erklärt, warum sie sich trotz gestiegener Konkurrenz auf dem Direktbanken-Markt so gut behauptet.
Fazit: Attraktives Online-Angebot mit leichten Schwächen
Die Deutsche Kreditbank erweist sich aus Expertenperspektive als moderner Allrounder für private Finanzangelegenheiten. Die *Vorteile* liegen klar auf der Hand: Kostenlose Kontoführung (bei aktiver Nutzung), hervorragende Konditionen bei Karten und Auslandseinsatz, ein breites Spektrum an Produkten von Sparen bis Wertpapierhandel, und nicht zuletzt die Sicherheit einer großen, etablierten Bank im Hintergrund. Gerade für preisbewusste und internetaffine Kunden ist die DKB eine Top-Empfehlung – man bekommt ein leistungsstarkes Girokonto mit vielen Extras quasi zum Nulltarif. Besonders das Aktivkundenmodell belohnt diejenigen, die komplett zur DKB wechseln, mit einem Rundum-sorglos-Paket (keine Gebühren, weltweit kostenloses Bezahlen, günstiger Dispo).
*Nachteile* oder Schwächen zeigen sich eher im Servicebereich: Der Verzicht auf Filialen und die starke Automatisierung können persönliche Beratung vermissen lassen. Wer häufig individuellen Support benötigt oder den direkten Draht zum Bankberater schätzt, könnte bei der DKB manchmal frustriert werden. Auch die Technik hat – wie bei allen Banken – hin und wieder ihre Tücken, sei es mal eine App-Störung oder eine Umstellung im Online-Banking, die nicht jedem auf Anhieb gefällt. Diese Punkte sollte man wissen, doch sie relativieren sich im Gesamtbild: Für die meisten Alltagszwecke funktioniert das DKB-Banking zuverlässig und komfortabel.
Zusammengefasst überwiegen die positiven Erfahrungen deutlich. Die DKB bietet deutschen Privatkunden ein attraktives, transparentes und sicheres Banking-Erlebnis. Man merkt, dass hier ein erfahrenes Institut am Werk ist, das zugleich Innovation vorantreibt. Ob das Konto als Gehaltskonto, die Kreditkarte für die nächste Reise oder der Kredit für neue Anschaffungen – in all diesen Bereichen hat die DKB wettbewerbsfähige Angebote. Abgerundet mit nachhaltiger Unternehmensphilosophie und ständigen Weiterentwicklungen, bleibt die DKB auch 2025 eine der ersten Adressen für alle, die eine digitale Bank mit Herz und Verstand suchen. Das Fazit des Experten: Wenn Sie bereit sind, Ihre Bankgeschäfte weitgehend selbstständig online zu erledigen, werden Sie mit der DKB sehr zufrieden sein und dabei auch noch Geld sparen.
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